urban forest verbindet Landschaftsarchitektur und Produktdesign zu einem System mobiler Pflanzmodule für die Stadt.
Die Module schaffen Grünfläche, Wurzelraum und Aufenthaltsqualität dort, wo bodengebundene Pflanzungen nicht möglich oder nicht vorgesehen sind.


urban forest schafft mobile Grünflächen für Orte, an denen klassische Pflanzungen nicht möglich sind.
Das System verbindet Pflanzraum, Wasserspeicher, robuste Konstruktion und Aufenthaltselemente zu einem versetzbaren Stadtbaustein.
So entstehen begrünte Aufenthaltsorte auf versiegelten Flächen – temporär oder dauerhaft und ohne bauliche Eingriffe.
urban forest am Thomaskirchhof Leipzig
Am Thomaskirchhof Leipzig zeigt urban forest, wie mobile Begrünung im öffentlichen Raum wirken kann und wie sich das Modul in den bestehenden Stadtraum einfügt.
Es schafft einen grünen Aufenthaltsort und bleibt zugleich flexibel versetzbar. So kann Begrünung dort entstehen, wo dauerhafte bauliche Eingriffe nicht möglich oder nicht gewünscht sind.
urban forest basiert auf dem Prinzip des Abrollcontainers. Dadurch lässt sich das Modul mit gängiger Technik transportieren, platzieren und bei Bedarf versetzen.
So entstehen mobile Baumstandorte auch dort, wo feste Pflanzungen nicht möglich sind – temporär oder dauerhaft, ohne tiefgreifende Eingriffe in den Bestand.

Verladung des urban forest im Werk

urban forest bringt Vegetation, Sitzmöglichkeit und räumliche Präsenz auf Flächen, die sonst oft ungenutzt oder rein funktional bleiben.
Am Thomaskirchhof Leipzig wird sichtbar, wie schnell ein mobiles Pflanzmodul Teil des öffentlichen Raums werden kann: Menschen setzen sich, bleiben stehen und nutzen den neu entstandenen Ort.
urban forest als Grünraum im Stadtraum
urban forest kann an unterschiedliche räumliche Situationen und Nutzungen angepasst werden. Die Module lassen sich erweitern, kombinieren und mit zusätzlichen Funktionen verbinden.
So entstehen standortbezogene Lösungen – von Sitzlandschaften über Radstellplätze bis zu Spiel- und Sportelementen.
Gemeinsam mit Auftraggeber:innen entstehen daraus Lösungen, die auf Ort, Nutzung und gestalterischen Anspruch abgestimmt sind.
urban forest eignet sich für öffentliche Räume, Unternehmensstandorte, Wohnquartiere und temporäre urbane Situationen.
Die Module können Plätze, Innenhöfe, Eingangsbereiche oder versiegelte Restflächen ergänzen – überall dort, wo Begrünung, Aufenthalt und Sichtbarkeit zusammenkommen sollen.
Ob als temporäre Intervention, dauerhafte Ergänzung oder sichtbares Zeichen für klimaresiliente Stadtentwicklung: urban forest schafft neue Möglichkeiten auf Flächen, die bislang vor allem funktional genutzt wurden.
urban forest verbindet Landschaftsarchitektur und Produktdesign zu einem System mobiler Pflanzmodule für die Stadt.
Die Module schaffen Grünfläche, Wurzelraum und Aufenthaltsqualität dort, wo bodengebundene Pflanzungen nicht möglich oder nicht vorgesehen sind.


urban forest am Thomaskirchhof Leipzig
urban forest schafft mobile Grünflächen für Orte, an denen klassische Pflanzungen nicht möglich sind.
Das System verbindet Pflanzraum, Wasserspeicher, robuste Konstruktion und Aufenthaltselemente zu einem versetzbaren Stadtbaustein.
So entstehen begrünte Aufenthaltsorte auf versiegelten Flächen – temporär oder dauerhaft und ohne bauliche Eingriffe.
Am Thomaskirchhof Leipzig zeigt urban forest, wie mobile Begrünung im öffentlichen Raum wirken kann und wie sich das Modul in den bestehenden Stadtraum einfügt.
Es schafft einen grünen Aufenthaltsort und bleibt zugleich flexibel versetzbar. So kann Begrünung dort entstehen, wo dauerhafte bauliche Eingriffe nicht möglich oder nicht gewünscht sind.
urban forest basiert auf dem Prinzip des Abrollcontainers. Dadurch lässt sich das Modul mit gängiger Technik transportieren, platzieren und bei Bedarf versetzen.
So entstehen mobile Baumstandorte auch dort, wo feste Pflanzungen nicht möglich sind – temporär oder dauerhaft, ohne tiefgreifende Eingriffe in den Bestand.

Verladung des urban forest im Werk

urban forest als Grünraum im Stadtraum
urban forest bringt Vegetation, Sitzmöglichkeit und räumliche Präsenz auf Flächen, die sonst oft ungenutzt oder rein funktional bleiben.
Am Thomaskirchhof Leipzig wird sichtbar, wie schnell ein mobiles Pflanzmodul Teil des öffentlichen Raums werden kann: Menschen setzen sich, bleiben stehen und nutzen den neu entstandenen Ort.
urban forest eignet sich für öffentliche Räume, Unternehmensstandorte, Wohnquartiere und temporäre urbane Situationen.
Die Module können Plätze, Innenhöfe, Eingangsbereiche oder versiegelte Restflächen ergänzen – überall dort, wo Begrünung, Aufenthalt und Sichtbarkeit zusammenkommen sollen.
Ob als temporäre Intervention, dauerhafte Ergänzung oder sichtbares Zeichen für klimaresiliente Stadtentwicklung: urban forest schafft neue Möglichkeiten auf Flächen, die bislang vor allem funktional genutzt wurden.